ATLANTIC CROSSING

Vom 23. April bis 1. Mai 2016 findet das Festival WOMEN IN JAZZ nun schon in seiner 11. Ausgabe statt. Neben dem Festivalheimatort Halle (Saale) werden wir auch wieder mit dem Opening-Konzert in Bad Lauchstädt zu Gast sein.

Das 11. Festival WOMEN IN JAZZ unternimmt den Versuch einer Standortbestimmung für die internationale weibliche Jazzszene. Im Mittelpunkt stehen dabei die aktuellen Zentren des Jazz: Nordamerika und Nordeuropa. ATLANTIC CROSSING – so lautet das Motto des diesjährigen Festivalprojekts. Dazu erwarten das Publikum äußerst interessante Konzerte und Künstlerinnen aus den USA, Kanada, Norwegen, Großbritannien und Schweden – die Sängerinnen Holly Cole, Ellen Andrea Wang oder Julia Biel, ganz besonders aber auch Instrumentalistinnen wie Ingrid Jensen, Geri Allen oder Karin Hammar. Das Festivalprojekt ATLANTIC CROSSING wird sich in Form von drei Festivalkonzertabenden vom 28. bis 30. April 2016 in der Oper Halle präsentieren: An jedem Abend wird jeweils ein Konzertprojekt einer Jazzmusikerin aus Nordamerika und einer aus Nordeuropa auf dem Programm stehen.

Darüber hinaus wirft das Festival einen Blick zurück. Mit Irène Schweizer und Grammy-Gewinnerin Patti Austin sind zwei Ausnahme-Jazzmusikerinnen eingeladen, die in den vergangenen Jahrzehnten den Jazz ganz besonders geprägt haben. Das Opening-Konzert im Goethe-Theater Bad Lauchstädt gestaltet die Jazzsängerin Maria Markesini mit ihrem Projekt CINEMA PASSIONATA.

Erstmals steht auch Jazz-Dance auf dem Spielplan des Festivals. Wir begrüßen die amerikanische Choreografin Geraldine Armstrong und die von ihr geprägte internationale Kompanie Armstrong Jazz Dance Company.

Wichtige Festivalformate wie die Ausstellung zum Buch „10 Jahre WOMEN IN JAZZ“ sowie eine Briefmarken-kundliche Betrachtung des Themas Frauen im Jazz, aber auch der SWH SAALEJAZZ und eine Jazzperformance auf dem halleschen Hauptbahnhof sind weitere Schwerpunkte des Festivals. Unter dem Titel „HALLE – MAL JAZZIG GESEHEN“ gibt es musikalische Stadtrundgänge durch die Saalestadt.

Programmübersicht

11. Jazzfestival, 23. April bis 1. Mai 2016, Halle/Saale

AUSSTELLUNGEN

Mi., 16.3. bis So., 1.5.16, Ratshof Halle

10 Jahre WOMEN IN JAZZ

Eintritt frei

Fr., 1.4. bis So., 1.5.16, Saalesparkasse Halle

STAMPS@womeninjazz.world

Eintritt frei

FESTIVAL OPENING

Sa., 23.4.16 20 Uhr, Goethe-Theater Bad Lauchstädt

CINEMA PASSIONATA

Maria Markesini (GR) & Klazz Brothers (DE, CO)

PG 1: 29,95
PG 2: 29,95
PG 3: 24,45
PG 4: 20,05

FESTIVAL OPEN AIR

So., 24.4.16, 12-20 Uhr, Peißnitz Halle

SWH SAALEJAZZ

Eintritt frei

FESTIVAL KONZERTE

Di., 26.4.16, 20 Uhr, Georgenkirche Halle

SCHWEIZERSOMMER

Irène Schweizer (CH) & Günter Baby Sommer (DE)

voll: 25,00
erm.: 19,50

Mi., 27.4.16, 20 Uhr, Georg Friedrich Händel-Halle

Patti Austin (US)

& Marc Secara (DE) & his Berlin Jazz Orchestra, Ltg. Jiggs Whigham (US)

PG 1: 50,85
PG 2: 45,35
PG 3: 39,85
PG 4: 34,35
PG 5: 23,35

FESTIVALPROJEKT ATLANTIC CROSSING

Do., 28.4.16, 20 Uhr, Oper Halle

Julia Biel (GB)

Holly Cole (CA)

PG 1: 45,35
PG 2: 40,95
PG 3: 31,05
PG 3 erm.: 23,35

Fr., 29.4.16, 20 Uhr, Oper Halle

Karin Hammar FAB 4 (SE/DE)

Ingrid Jensen Quintett (CA/SE/GB)

PG 1: 45,35
PG 2: 40,95
PG 3: 31,05
PG 3 erm.: 23,35

Sa., 30.4.16, 20 Uhr, Oper Halle

Geri Allen (US)

Ellen Andrea Wang (NO)

PG 1: 45,35
PG 2: 40,95
PG 3: 31,05
PG 3 erm.: 23,35

FESTIVAL ABSCHLUSSVERANSTALTUNG

So., 1.5.16, 17 Uhr, Oper Halle

ARMSTRONG JAZZ DANCE COMPANY

Jazz-Ballet (FR/US)

PG 1: 36,55
PG 2: 32,15
PG 3: 25,55
PG 3 erm.: 18,95

Programmdetails

11. Jazzfestival, 23. April bis 1. Mai 2016, Halle/Saale

FESTIVAL OPENING

Maria Markesini (GR) feat. Klazz Brothers (DE/CO)

CINEMA PASSIONATA - Filmmusik neu interpretiert

SO, 26- April 2016, Goethe-Theater, Bad Lauchstädt, 20.00 Uhr

Die griechische Vollblutmusikerin MARIA MARKESINI – von Hause aus Pianistin, die jedoch als Sängerin internationale Bekanntheit erlangte – wird das 11. Festival WOMEN IN JAZZ mit einer überraschenden Mischung verschiedener Filmklassiker eröffnen. Von „Slow Hot Wind“ aus „The Big Lebowski“ bis hin zu Eigenkompositionen, die von verschiedenen Filmen inspiriert sind, nimmt sie uns mit auf eine fantastische Reise der Extreme. Wir hören Songs von Henri Mancini, Theodorakis, aus Hollywood-Musicals oder der Muppet-Show. Dabei, so schreibt Die Welt, klinge sie „mal wie eine reife Schwester von Björk, mal wie die Nichte von Sophia Loren, mal wie die Enkel der Pariser Swingle Singers.“ Auch die deutschen Jazzmedien wählen ein ums andere Mal Superlative – „Eine Entdeckung“, „Naturereignis“ – um ihre Profession zu würdigen. MARKESINI schaffte mit ihrem natürlichen und souveränen Gesang auf eine sehr eigenständige Art binnen kürzester Zeit den Sprung auf große Bühnen wie das Concertgebouw Konzerthaus Amsterdam und das Jazzfestival „North Sea Jazz“.
Nicht nur die Song-Auswahl dürfte den Zuhörer überraschen, sondern eben auch die vielfältige Stimme MARKESINIs. Gemeinsam mit den KLAZZ BROTHERS, die als „Meister des Classical Crossover“ bekannt sind, entsteht so ein hochinteressantes, virtuoses Programm abseits des Filmmusik-Klischees.
Wir sagen: Ganz großes Kino!

Besetzung

Maria Markesini (voc), Kilian Forster (b), Bruno Böhmer Camacho (p), Tim Hahn (dr)

Preise

PG 1: 29,95, PG 2: 29,95, PG 3: 24,45, PG 4: 20,05

FESTIVAL KONZERT

Irène Schweizer (CH) & Günter Baby Sommer (DE)

SCHWEIZERSOMMER – die europäische FREE JAZZ – Begründerin bei WOMEN IN JAZZ

DI, 26- April 2016, Georgenkirche, Halle (Saale), 20.00 Uhr

Es ist eine besondere Ehre, dass wir zum 11. Festival WOMEN IN JAZZ die Begründerin der europäischen Free Jazz-Tradition präsentieren dürfen: IRÈNE SCHWEIZER, geboren in den 1940er Jahren, ist eine Autodidaktin im Bereich des Jazzpianos. Schon früh emanzipierte sie sich von starren Mustern und Jazztraditionen, verließ das gewohnte musikalische wie geografische Terrain und konnte sich letztendlich in der von Männern dominierten Jazzszene durchsetzen. Sie ist nicht nur die erste Free-Jazzerin gewesen, sondern mittlerweile auch eine der wichtigsten Frauen für den europäischen Jazz.
Bei WOMEN IN JAZZ wird IRÈNE SCHWEIZER als besonderes Highlight von einer weiteren Ikone des Free Jazz unterstützt, dem Perkussionisten GÜNTER BABY SOMMER. SCHWEIZERs hochvirtuose, perkussive Spielart ergänzt sich perfekt mit der Musik SOMMERS, der einer der bedeutendsten Jazzmusiker der ehemaligen DDR ist und als Perkussionist internationale Bekanntheit erlangte.
Der Zeit sagte SCHWEIZER, Improvisation bedeute ihr, sich immer wieder aus Erfahrung zu befreien, egal aus welcher Richtung. Mit SOMMER steht ihr hier der perfekte Partner zur Seite. Frei, experimentell, ekstatisch – das Festival WOMEN IN JAZZ freut sich auf ein Konzert der absoluten Jazz-Superlative.

Besetzung

Irène Schweizer (p, dr), Günter Baby Sommer (perc)

Preise

voll: 25,00, erm.: 19,50

FESTIVAL KONZERT

Patti Austin (US) & Berlin Jazz Orchestra (DE)

Big Band-Power mit GRAMMY-Gewinnerin

MI, 27 - April 2016, Georg Friedrich Händel-Halle, Halle (Saale), 20.00 Uhr

Mit PATTI AUSTIN kommt ein Weltstar zum Festival WOMEN IN JAZZ. Die New Yorker Sängerin stand bereits als Fünfjährige auf der Bühne und begann ihre Karriere in den 1960er Jahren als Backgroundsängerin von Künstlern wie Harry Belafonte und Sammy Davis Jr. 1982 gelang ihr schließlich der Durchbruch als Solokünstlerin mit dem Duett „Baby, Come To Me“ mit James Ingram. In den folgenden Jahren arbeitete sie außerdem mit Quincy Jones, Michael Jackson und George Benson. Ursprünglich aus dem R’n’B- und Popbereich kommend, ist PATTI AUSTIN seit den 2000er Jahren verstärkt als Jazzsängerin unterwegs. Durch ihre rauchige, voluminöse Stimme erlangte sie internationalen Ruhm. Einer der Höhepunkte ihrer Karriere war der GRAMMY, den sie 2008 für das beste Jazz-Gesangsalbum „Avant Gershwin“ zusammen mit der WDR Big Band erhielt. Grund genug, sie acht Jahre später wieder gemeinsam mit einer Big Band zu präsentieren!
Mit dem BERLIN JAZZ ORCHESTRA steht ihr eine der besten deutschen Formationen seiner Art zur Seite. Das Ensemble, das im Jahr 2000 von Sänger MARC SECARA gegründet wurde, stand bereits mit Stars wie Thomas Quasthoff, Bill Ramsey, Manfred Krug und Uschi Brüning auf der Bühne. Die Fachpresse jubelt: „Was die Band als sogenannter Background zu bieten hatte, dürfte wohl jeden Besucher fasziniert haben. Ein glatter Volltreffer!“ (Jazzpodium) Mit SECARA steht zudem einer der aufstrebenden jungen Jazzsänger in Deutschland auf der Bühne. Er studierte in Berlin und Boston, stand schon früh mit international renommierten Ensembles und Künstlern auf der Bühne und nahm Alben auf. Er führt die große Tradition des Vocal Jazz auch in Europa fort und bringt sie stilsicher mit Popelementen und Anklängen anspruchsvoller Liedermacher zu einem ganz eigenen Sound zusammen. Bandleader ist der Amerikaner JIGGS WHIGHAM, einer der erfahrensten Orchesterleiter der europäischen Szene. Neben zahlreichen Solo-Projekten arbeitete er zusammen mit der WDR Big Band, der RIAS Big Band Berlin, der BBC Big Band London und dem Bundesjazzorchester. Er ist ein gefragter Posaunist sowie Professor für Jazz und Popularmusik an verschiedenen Hochschulen. WHIGHAM ist seit dem Jahr 2001 künstlerischer Leiter und Chefdirigent des BERLIN JAZZ ORCHESTRAs und schaffte es, den Klangkörper zu einer pulsierenden Einheit zu formen. Wir sind gespannt auf dieses außergewöhnliche, deutsch-amerikanische Big-Band-Projekt, das das Festival WOMEN IN JAZZ unter seinem diesjährigen Motto ATLANTIC CROSSING perfekt einleiten wird.

Besetzung

Patti Austin (voc), Marc Secara (voc) Berlin Jazz Orchestra, Ltg. Jiggs Whigham

Preise

PG 1: 50,85, PG 2: 45,35, PG 3: 39,85, PG 4: 34,35, PG 5: 23,35

FESTIVAL KONZERT

Julia Biel (GB)

Ehrliche Emotionen, unvergleichliche Stimme – der Geheimtipp des Festivals

Do., 28.4.16, 20 Uhr, Oper Halle

Die britische Sängerin und Songwriterin JULIA BIEL ist ein echter Geheimtipp. Sie ist in keine Schublade zu stecken – ihr Gesang ist mal sanft und samtig, mal kantig und hart, jedoch immer unvergleichlich. Der Guardian schreibt, ihre Stimme sei von „höchster Raffinesse und honigsüßer Tiefe“ und auch der Independent geizt nicht mit Lob: „Seelenoffenbarende Songs von großer Schönheit von einer der besten britischen Sängerinnen, die in dem letzten Jahrzehnt aufgetaucht sind.” In Großbritannien wird sie längst als die neue Amy Winehouse gehandelt, von Parallelen zu Billie Holiday, Björk und Nina Simone ist die Rede.
So unvorstellbar diese Mischung ist: JULIA BIELs Stimme ist einfach einzigartig. Mit ihrem 2015 erschienenen Album „Love Letters And Other Missiles“ kommt sie nun zum Festival WOMEN IN JAZZ. Ihre Songs sind zeitlos, zeugen von hoher handwerklicher Musikalität, die Texte handeln von großen Emotionen, kommen aber gleichzeitig ohne jeglichen Kitsch, dafür mit einer großen Portion Skepsis aus. Sie bewegen sich zwischen Jazz, Folk, Soul und Pop. Im Jahr 2015 wurde BIEL für die MOBO Awards und die Urban Music Awards als “Best Jazz Act” nominiert.
JULIA BIEL ist auf der Suche nach einer tieferen Wahrheit. Glücklicherweise lässt sie uns an dieser Suche teilhaben.

Besetzung

Julia Biel (voc, p, g), Idris Rahman (b), Saleem Raman (dr)

Preise

PG 1: 45,35, PG 2: 40,95, PG 3: 31,05, PG 3 erm.: 23,35

FESTIVAL KONZERT

Holly Cole (CA)

Dunkel und geheimnisvoll: Kanadischer Jazzpop

Do., 28.4.16, 20 Uhr, Oper Halle

„Als ich das erste Mal Jazz hörte, merkte ich, dass die Musik dieselbe harmonische Komplexität und Reichhaltigkeit wie die Klassik aufweist, aber sie hat noch andere Dinge, die klassische Musik nicht hat. Natürlich ist in der Klassik keine Improvisation vorhanden und, sehr wichtig, die Musik des Jazz ist ungezogen und böse, wie von einer dunklen Seite. Ich hörte Sängerinnen wie Sarah Vaughan, Billie Holiday, Anita O’Day und Betty Carter. Ich war geschockt, wie viel persönliches Engagement und Intimität sie in ihren Gesang legten.“ Zu diesem Zeitpunkt war HOLLY COLE 16 Jahre alt und hatte schon einige Jahre klassischen Klavierunterricht genommen. Dass ihr eine große Karriere als Sängerin bevorstand, ahnte sie nicht.
Mittlerweile hat sie 13 Studioalben herausgebracht, die sich zwischen Jazz, Pop und Countrymusik bewegen. Mit ihrer wandlungsfähigen, angenehm dunklen Stimme erarbeitet sie teilweise ironische Arrangements und Coverversionen bekannter Song, aber auch sehr persönliche Eigenkompositionen. COLE legt besonderen Wert auf das, was zwischen den Zeilen und den Tönen liegt, übermittelt dem Zuhörer damit unterschwellige Botschaften. Bei WOMEN IN JAZZ tritt HOLLY COLE mit einem Sextett auf.

Besetzung

Die Bandbesetzung wird erst im März 2016 bekannt gegeben.

Preise

PG 1: 45,35, PG 2: 40,95, PG 3: 31,05, PG 3 erm.: 23,35

FESTIVAL KONZERT

Karin Hammar Fab 4 (SE/DE)

Modern Jazz-Mix mit singender Posaune

Fr., 29.4.16, 20 Uhr, Oper Halle

Eines der Anliegen des Festivals WOMEN IN JAZZ ist es, nicht ausschließlich Jazzsängerinnen zu präsentieren, sondern vor allem Instrumentalistinnen. Diese sind in der Szene noch immer wenig vertreten und auch häufig grundlos unterschätzt. Die Schwedin KARIN HAMMAR wird von der Musikkritik mittlerweile als eine der besten Posaunistinnen Europas gehandelt. In den vergangenen Jahren erhielt sie mehrere Preise, darunter den „Alice Baby Jazz Award“ und den „Jazz Club Fasching Award“. Sie spielt Modern Jazz mit Einflüssen aus Salsa, Bossa Nova, Bop, Swing und Popmusik. Diese spannende Mischung gepaart mit ihrer exzellenten Technik, Virtuosität und einer schier unglaublichen Spielfreude lässt aufhorchen. HAMMAR sagt über sich als Posaunistin: „Das schwierigste daran, Jazzmusikerin zu sein ist es, auf die eigene innere Stimme zu hören und diese unabhängig von den musikalischen Gegebenheiten auf der Bühne umzusetzen und ein Stück von sich selbst einzubringen. Manche Musiker spielen nur einen Stil, aber ich bekomme einfach so viel zurück, wenn ich verschiedene Stile spiele und diese miteinander kombiniere.“ Besondere Beachtung bei den Kritikern fand sie aufgrund ihres lyrisch-melodischen Tons. Als fachlicher wie moralischer Förderer steht ihr übrigens kein Geringerer als Nils Landgren zur Seite.
KARIN HAMMAR präsentiert beim 11. Festival WOMEN IN JAZZ ihr neues Album, das Anfang 2016 bei RedHorn Records erscheint.

Besetzung

Karin Hammar (tb), Max Schultz (g), Niklas Fernqvist (b), Fredrik Rundqvist (dr)

Preise

PG 1: 45,35, PG 2: 40,95, PG 3: 31,05, PG 3 erm.: 23,35

FESTIVAL KONZERT

Ingrid Jensen Quintett (CAN/SE/DE)

Jazzige Nordamerika-Europa-Connection

Fr., 29.4.16, 20 Uhr, Oper Halle

INGRID JENSEN wird dem Festival WOMEN IN JAZZ zur 11. Ausgabe einen ganz besonderen Leckerbissen zaubern: Ein Quintett mit Jazzerinnen aus Nordamerika, Schweden und Deutschland. Neben der Jazztrompeterin INGRID JENSEN wird auch ihre Schwester CHRISTINE JENSEN mit ihrem Saxofon auf der Bühne stehen. Beide gaben bereits weltweit gemeinsam Konzerte und haben auch CDs produziert. Sie wurden mehrfach für den kanadischen Juno Award nominiert. Das Stück „Vernal Fields“ von INGRID JENSENs Debütalbum, das CHRISTINE JENSEN komponierte, brachte ihnen den Award schließlich ein.
Im Bereich Improvisation gelten die Schwestern als absolute Ausnahmekünstlerinnen auf ihren jeweiligen Instrumenten. Das Jazz Journal UK sagt über INGRID JENSEN: „Sie ist ohne Zweifel eine der aufregendsten Trompeterinnen der zeitgenössischen Szene.“ Schon früh hat sie festgestellt, über die Trompete eine „ganz eigene Stimme“ entwickeln zu können. In ihrer Musik hört man dies sehr deutlich. Virtuosität und einen brillianten Ton an der Trompete und dem Flügelhorn kombiniert sie mit persönlichem Ausdruck. So entsteht ein ganz eigener Jazz mit viel Improvisation.
Lassen Sie sich überraschen, wenn INGRID und CHRISTINE JENSEN gemeinsam mit einem noch nie zuvor gehörten Quintett im Rahmen von WOMEN IN JAZZ die Oper zum Jazzen bringen. Ein echtes Highlight der diesjährigen Festivalausgabe!

Besetzung

Ingrid Jensen (tr), Christine Jensen (sax), Maggi Olin (p), tba. (b), tba. (dr)

Preise

PG 1: 45,35, PG 2: 40,95, PG 3: 31,05, PG 3 erm.: 23,35

FESTIVAL KONZERT

Geri Allen (US)

Solopiano par jazzellence

Sa., 30.4.16, 20 Uhr, Oper Halle

Jazzpianistin, Komponistin, Bandleader, Professorin – GERI ALLEN vereint all diese Tätigkeiten. Die innovative Künstlerin war die Erste, die mit dem „Soul Train Music Award“ ausgezeichnet wurde. Als erste Frau und jüngste Person überhaupt erhielt sie den dänischen Jazzpar-Preis.
GERI ALLEN kam 1982 nach ihrem Studium der Ethnomusikwissenschaft nach New York City. Seither arbeitete sie mit einigen der wichtigsten Künstler und Künstlerinnen unserer Zeit zusammen, darunter Ornette Coleman, Charlie Haden, Paul Motian, Terri Lynn Carrington, Esperanza Spalding, Ron Carter, Mary Wilson und The Supremes. ALLEN ist zudem seit vielen Jahren als außerordentliche Professorin für Jazz-Piano und Improvisation tätig, aktuell an der University of Michigan. 2014 wurde ihr die Ehrendoktorwürde durch das Berklee College Of Music in Boston verliehen. Zudem ist sie musikalische Leiterin des Mary Lou Williams Kollektivs und hat in dieser Funktion bereits bedeutende Theaterproduktionen und Symposien veranstaltet.
GERI ALLEN ist wohl das beste Beispiel dafür, dass Frauen im Jazz erfolgreich sein können. Internationale Konzerttouren mit verschiedenen Formationen, CD-Produktionen, die Arbeit als Hochschullehrerin – all das sind keine Selbstverständlichkeiten. Der Grund, weshalb sie in der herausfordernden und sich ständig ändernden Musikindustrie eine kontinuierliche Karriere verfolgen kann, sei ihre Familie. ALLEN ist der festen Überzeugung, dass ein „ernsthafter Zugang zur Musik der Schlüssel zum Erfolg in jedem Feld ist. Musik stärkt unser Einfühlungsvermögen gegenüber anderen.“ Aus diesem Grund ist ihr die Karriere als Jazzpianistin genauso wichtig wie ihre Tätigkeit als Lehrerin.
Bei WOMEN IN JAZZ tritt die Jazzpianistin GERI ALLEN mit ihrem Solopiano-Programm auf. Freuen wir uns auf bekannte und weniger bekannte Melodien, vor allem aber ganz viel Improvisation.

Besetzung

Besetzung: Geri Allen (p)

Preise

PG 1: 45,35, PG 2: 40,95, PG 3: 31,05, PG 3 erm.: 23,35

FESTIVAL KONZERT

Ellen Andrea Wang (NO)

DIVING – Eintauchen in einen Stilmix voller Gegensätze

Sa., 30.4.16, 20 Uhr, Oper Halle

Die norwegische Künstlerin ELLEN ANDREA WANG ist wohl eine der vielseitigsten aufstrebenden Jazzerinnen des Landes. Mit ihrem Mix aus Jazz, Pop und Funk ist es ihr ein Leichtes, den Hörer vom ersten Ton an zu gewinnen. Das Besondere dabei ist, dass WANG nicht nur singt, sondern auch Bass spielt. Selten gibt es Künstler in der Szene wie sie, die sowohl mit der Stimme, als auch am Bass absolut überzeugen.
Nachdem sie seit ihrem Kontrabass-Studium am Konservatorium in Oslo in zahlreichen Jazzbands spielte und immer gefragter wurde, erschien 2014 schließlich ihr erstes Soloalbum „Diving“. Hier übernimmt sie gleich mehrere Rollen – die der Solokünstlerin, Bassistin, Sängerin, Songwriterin und sogar der Produzentin. Das Ergebnis ist ein einzigartiges, facettenreiches Jazzpop-Album mit Einflüssen aus Funk, Soul, Electro und Rockmusik. Lyrisch und kratzig, akustisch und elektronisch – WANG setzt bewusst scheinbare Gegensätze nebeneinander und kreiert so einen urbanen Sound mit traditionellen Anlagen. Zu Recht wird das Debütalbum der jungen Künstlerin von der Presse gefeiert. „In der Musik geht es für mich um das Gefühl der Freiheit“, sagt sie. „Ich muss nicht bestimmten Regeln folgen, sondern kann tun, was ich will. Deswegen benutze ich für mich den Begriff Improvisation lieber als die Bezeichnung Jazz. Ich mag es nämlich, in allen Genres zu improvisieren.“ Damit geht WANG neue Wege, trägt die Ur-Idee des Jazz hinaus in andere Stilrichtungen. „Das Ziel war, meine unterschiedlichen musikalischen Einflüsse auf einem Album zu versammeln“, beschreibt WANG die Ausgangsidee zu „Diving“.
Wie gut das funktioniert, zeigt uns ELLEN ANDREA WANG beim 11. Festival WOMEN IN JAZZ. Erleben Sie die glockenklare Stimme der Norwegerin, das rhythmische Zusammenspiel von Bass und Schlagzeug, kraftvolle wie zarte Momente.

Besetzung

Ellen Andrea Wang (voc, b), Andreas Ulvo (p, keyb), Erland Dahlen (dr)

Preise

PG 1: 45,35, PG 2: 40,95, PG 3: 31,05, PG 3 erm.: 23,35

FESTIVAL KONZERT

Armstrong Jazz Dance Company (FR/US)

Jazz Ballett-Performance – Improvisation mal anders

So., 1.5.16, 17 Uhr, Oper Halle

Das Festival WOMEN IN JAZZ hat in den vergangenen 10 Jahren die unterschiedlichsten Musikerinnen präsentiert. Erstmals zeigen wir Ihnen in diesem Jahr eine Ballett-Performance zu Jazzmusik. Die ARMSTRONG JAZZ DANCE COMPANY unter Leitung der französischen Choreografin Geraldine Armstrong zeigt, wie der Jazz auch interpretiert werden kann – durch Bewegungen, oft stark improvisatorisch geprägt, mit klassischen Elementen des Ballett und anderer Tanzarten.
Geraldine Armstrong studierte Tanz in London und Paris und tanzte anschließend in den Compagnien „Jazz Art“ und „Off Jazz“. Bereits 1988 gründete sie ihre eigene Compagnie und ist zudem choreografisch tätig für verschiedene Compagnien, für TV-Shows und Videoclips. Sie ist international als Tänzerin auf Tour, arbeitet aber auch als Dozentin auf der ganzen Welt.
Über ihre Performances sagt Geraldine Armstrong: „Mein Konzept ist einfach, es gibt mir die Möglichkeit, die Tänzer durch verschiedene Stimmungen, Empfindungen und Atmosphären zu führen. Ich verwende Blues-, Gospel-, Funk- und Jazzmusik. Wir bringen einfach unsere Körper ins Studio und lassen sie zu irgendeiner schönen Musik schwingen.“
Die Rhythmus, die ausgezeichnete Körperbeherrschung, die schnelle und genaue Bewegungen, sowie die Bewegungsintensität und der Gleichklang der Tänzerinnen und Tänzer werden das Publikum in der Oper faszinieren. Ein äußerst emotionales Festivalfinale!

Preise

PG 1: 36,55, PG 2: 32,15, PG 3: 25,55, PG 3 erm.: 18,95

Spielorte

  • Georgenkirche Halle
  • JFZ St. Georgen e.V.
  • Glauchaer Str. 75
    06110 Halle (Saale)
    Deutschland
  • In Google Maps öffnen
  • Goethe Theater Bad Lauchstädt
  • Historische Kuranlagen & Goethe-Theater Bad Lauchstädt
  • Parkstraße 18
    06246 Bad Lauchstädt
    Deutschland
  • In Google Maps öffnen

Impressum

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:
Festivalleiter ULF HERDEN

Quellenangaben für die verwendeten Bilder und Grafiken:
Pressebild/Agentur der jeweiligen Künstler, Rüdiger Schestag, Uwe Schestag

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